tristesse immer wieder graue schleier und der nebel ueber uns und im himmel gibts kein rot tristesse ohne deine wenigkeit und der tod immer mit mir unterwegs ich bin, was ich bin her mit aller krankheit mit all diesen sorgen ich kann nicht mehr ohne tristesse im morgengrauen und grau wird auch der abend sein von anfang an der tod im visier und was man doch dazu lernt wird alles oder nichts tristesse im morgengrauen und blau werde ich die wasserdecke schliesst sich kalt und feucht ueber mir lichter verblassen werden so, dass man sie mag und am boesen ende besingst du uns zu grunde tristesse, o meine tristesse. (c) clark nova 1999